Intucora

Intucora

Intucora – Fakten auf einen Blick

Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen zu Intucora – für Bewerber, Unternehmen, Presse und alle, die uns zitieren möchten.

Was ist Intucora?

Intucora ist eine Liste, in der Fachkräfte aus Deutschland und aus dem Ausland ein kostenloses, anonymes Profil anlegen. Unternehmen in Deutschland durchsuchen die Liste und stellen Anfragen. Kontaktdaten gibt Intucora erst weiter, wenn der Bewerber auf eine Anfrage mit „Interessiert“ geantwortet hat. Kostenloses Profil anlegen →

Was kostet Intucora für Bewerber?

Nichts. Profil, Bestätigung und Antwort sind für Bewerber immer kostenlos.

Was kostet Intucora für Unternehmen?

49 € im Monat für den Unternehmenszugang (Profile durchsuchen, filtern und anfragen; monatlich kündbar). 349 € einmalig je Kontakt – nur, wenn der Bewerber auf die Anfrage mit „Interessiert“ antwortet; dann wird der Betrag automatisch abgebucht. Bei einer Einstellung fällt keine Provision an. Alle Preise sind Endpreise: Als Kleinunternehmer (§ 19 UStG) berechnet Intucora keine Umsatzsteuer. Für Arbeitgeber →

Wie aktuell sind die Profile?

Jeder Bewerber muss alle 14 Tage bestätigen, dass er noch sucht oder offen für Angebote ist. Sonst können Unternehmen ihn nicht anfragen. In der Liste erscheint nur, wer den Bestätigungslink in unserer E-Mail angeklickt hat.

Wie prüft Intucora Nachweise?

Hochgeladene Nachweise liest Intucora automatisch aus – Sprachzertifikate in jeder Sprache, Abschlusszeugnisse und Berufszertifikate. Neben der Angabe steht eine von vier Stufen: „✓ Echt – vom Prüfungsinstitut bestätigt“ (nur, wo das Institut es selbst bestätigt hat), „Liegt vor – beim Aussteller prüfbar“ (Echtheit nicht bestätigt; den Link zur Prüfung des Ausstellers zeigen wir), „Liegt vor“ und „Angabe des Bewerbers“ (kein Nachweis). Ob er in Deutschland arbeiten darf, wo er wohnt und welchen Führerschein er hat, gibt der Bewerber selbst an; Ausweise und Aufenthaltstitel nimmt Intucora nicht an. Was die Zeichen bedeuten →

Was Intucora nicht ist

Intucora verleiht und beschäftigt niemanden – es stellt den Kontakt her. Intucora bietet keine Rechts- oder Visumberatung und sagt keine Stelle und keine Einstellung zu.

Welche Berufe sind ausgeschlossen?

Gesundheits- und Pflegeberufe. Für diese Berufe darf aus vielen Ländern nur die Bundesagentur für Arbeit anwerben (§ 38 BeschV). Deshalb lässt Intucora sie derzeit ganz weg – auch bei Bewerbern aus Deutschland.

Was bietet Intucora noch?

Einen kostenpflichtigen Dienst für deutsche Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf 29 €, mit Anschreiben 49 €), eine kostenlose Lebenslauf-Vorlage, die Ratgeber-Reihe „Working in Germany“ und einen Blog in 16 Sprachen. Die Blogartikel entstehen mit KI und werden vor der Veröffentlichung automatisch geprüft. Bewerbungsunterlagen → Lebenslauf-Vorlage → Bücher →

In welchen Sprachen?

Die Seiten für Bewerber gibt es in 16 Sprachen, die Seiten für Unternehmen auf Deutsch und Englisch. E-Mails schreibt Intucora auf Deutsch oder Englisch.

Wer steht hinter Intucora?

Intucora wurde von Lukas Tabor gegründet. Es ist ein Einzelunternehmen in Deutschland. Postanschrift und alle Pflichtangaben stehen im Impressum. Impressum →

Wie erreicht man Intucora?

Per E-Mail an kontakt@intucora.com oder über das Kontaktformular. Presseanfragen: siehe Presseseite. Kontaktformular → Presse →